Die Zukunft ist agil

Warum gelingt es einigen Organisationen zu überleben, während andere auf der Strecke bleiben?

„Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt – noch die intelligenteste, sondern diejenige, die am anpassungsfähigsten für Veränderungen ist.“ Die Antwort stammt aus keinem Business-Ratgeber, sondern vom Evolutionsbiologen Charles Darwin selbst. Und ist doch ein Volltreffer, um den Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen zu beschreiben. Die Zukunft ist das, was unbekannt ist. Wie schaffen Sie es, auf alles, was kommen kann, vorbereitet zu sein? Permanente Weiterentwicklung ist die grundliegende Voraussetzung für dauerhaften Erfolg! Und zwar in Hinsicht Ihrer zufriedenen Kunden und Ihrer motivierten Mitarbeitenden.

Hier finden Sie Impulse, wie Sie resiliente und zukunftsorientierte Organisationen aufbauen.

DER NORDSTERN: FIXPUNKT IHRER MITARBEITENDEN​

Hand aufs Herz: Wofür stehen Sie jeden Morgen auf? Und wofür Ihre Mitarbeitenden? Für manche ist es die Gewohnheit, für andere der monatliche Gehaltscheck. Ist das die richtige Motivation, um langfristig wirksam und erfolgreich zu sein? Nein.

Einige der erfolgreichsten Unternehmen der Welt haben eigene Antworten gefunden, die ihre Mitarbeitende besonders motivieren. Google möchte „…das Leben so vieler Menschen wie möglich verbessern…“. Apple „…den Status Quo permanent hinterfragen und die Welt in einem besseren Zustand verlassen, als man sie vorgefunden hat…“ und Disney möchte schlichtweg „…Menschen glücklich machen…“. Alle eint, dass sie dem Unternehmen einen Sinn verliehen haben. Sie nutzen ein WARUM: ein übergeordnetes Ziel, das jeder sehen kann, das Orientierung gibt und motiviert – der Nordstern eines jeden Unternehmens.

Warum das „Warum“ wichtig ist

Insbesondere junge Mitarbeitende wechseln nachweislich häufiger den Job, wenn sie keinen Sinn in ihrer Arbeit sehen. Die verlassenen Unternehmen leiden unter der hohen Fluktuation und den dabei entstehenden Wechselkosten: neue Stellenausschreibungen, Vorstellungsgespräche, Einarbeitungsphasen, Produktivitätsverlust etc. Schätzungen zufolge müssen Sie rund 75 % des Jahresgehalts rechnen, um eine Stelle neu zu besetzen. Noch viel wichtiger: Demotivierte Mitarbeitende sind weniger kreativ und bringen Ihr Unternehmen nicht in die Zukunft, in die Sie wollen. Im Gegenteil, eher sperren sie sich Neuerungen und Innovationen, weil sie „Dienst nach Vorschrift“ machen. Und diese Einstellung überträgt sich auf andere Mitarbeitende.

Anders Unternehmen mit leuchtendem Nordstern: Ein solches Unternehmen vereint die Mitarbeitenden unter einem gemeinsamen Ziel. Es entsteht das Gefühl, gemeinsam etwas zu erreichen. Die eigene Arbeit wird somit zu einem wertvollen Beitrag.

Ihr Nordstern soll leuchten –Wir bringen Sie dorthin

Ein bewährtes Modell ist das von Simon Sinek empfohlene Prinzip vom Golden Circle. Organisationen können über die dort angeordneten Fragen beschrieben werden: WHY, HOW und WHAT. Besonders wichtig ist es laut Sinek, mit dem WHY, dem Sinn und Zweck der Organisation zu starten:

WHAT
HOW
WHY
„People don ́t buy what you do.
They buy why you do it.“
Simon Sinek: TEDx-Talk „Wie großartige Führungspersönlichkeiten zur Handlung inspirieren.“

The Golden Circle

WHAT

Jede Organisation auf dem Planeten weiß WAS sie tut. Dies sind die Produkte oder Services, die sie vertreibt.

HOW

Manche Organisationen wissen WIE sie das tun. Dies sind die Besonderheiten, die sie ausmachen oder von den anderen Wettbewerbern unterscheiden.

WHY

Sehr wenige Organisationen wissen WARUM sie tun, was sie tun. Dabei geht es nicht nur um Geld. Das ist ein Ergebnis. WARUM ist eine Bestimmung, eine Ursache oder eine Überzeugung. Es ist der allerbeste Grund warum ihre Organisation existiert.

Ist der Sinn und Zweck ihrer Organisation klar und motivierend für ihre Mitarbeitenden? Ist dieser aus Kundensicht aber auch aus Sicht der Mitarbeiter:innen gedacht?
Gibt er Orientierung für wirksames Handeln aus der Perspektive der Menschen? Bei der Erarbeitung eines Nordsterns helfen unser methodisches Vorgehen und unsere Erfahrungen für ihre Organisation.

UMFELD FÜR NEUES SCHAFFEN: IDEEN ERMÖGLICHEN UND ERPROBEN​

Ihr Unternehmen ist aktuell erfolgreich. Super! Ist es deswegen auch in Zukunft erfolgreich? Ungewiss. Insbesondere, weil in guten Zeiten häufig ein Risiko übersehen wird: Der „Erfolg von heute“ überdeckt die Notwendigkeit, sich selbst ausreichend in Frage zu stellen. Denn was passiert, wenn Wettbewerber die Zeit genutzt haben, um neue Mehrwerte zu schaffen? Die Platzhirschen scheitern! Ehemalige „Big Player“ wie Kodak und Nokia sind namhafte Beispiele dafür.

Um dieser Gefahr zu entgehen, brauchen Sie ein „zweites Betriebssystem“ im Unternehmen – ein Labor für Versuche und Neuentwicklungen mit Ausrichtung auf den „Erfolg von Morgen“. Der Fokus liegt dabei, die Kunden und das eigene Unternehmen so gut wie möglich zu verstehen. Und vor allem: Neudenken, welche Mehrwerte dem Unternehmen selbst und seinen Kunden in der Zukunft helfen. So schaffen Sie ein Umfeld, in dem Ideen wachsen und gedeihen.

Tipp: Ihr „Innovation Lab“ muss kein physischer Ort sein, um für den Erfolg von Morgen zu sorgen. Es kann aber hilfreich sein, dem gesamten geschilderten Innovationsprozess auch räumlich eine Heimat zu geben
Drei Voraussetzungen sind dabei entscheidend:

Freiraum und Sicherheit

Denken erlaubt und erwünscht. Mitarbeitende bekommen die Freiheit, neu denken zu dürfen – auch kritisch über bisher bewährte Erfolgskonzepte und -methoden. Sie bekommen die Sicherheit, neue Hypothesen für den zukünftigen Erfolg aufzustellen. Auch wenn sie mit diesen mal daneben liegen. Denn besser, für Ihr Geschäftsmodell gefährliche Ideen kommen aus Ihrem Haus, als von der Konkurrenz.

Realisieren Sie „Höhle der Löwen“-Formate im Unternehmen analog des Open Source Formats der Adobe Kick Box. Auch Methoden wie Design Thinking, Design Sprint oder Lean Innovation sind dabei bewährte Innovationsmethoden.

Ideen mit Mehrwehrt

Stellen Sie sich vor Ihre Kunden, Sie selbst oder Ihre Partner könnten auf einen Schlag 30 Prozent besser werden. Welche Probleme können sie lösen – welche Mehrwerte schaffen, nach denen vielleicht sogar bisher noch niemand gefragt hat? Dafür reicht es oft einen sogenannten Pretotyp zu beschreiben: Eine Idee von der Zukunft, in dem die Probleme gelöst oder auch Mehrwerte realisiert wurden. Der Weg der Realisierung kann dabei noch offen bleiben.

Starten Sie Ideation-Formate mit Kreativen und Experten und denken Sie Ihr Unternehmen und seine Leistungen neu. Erarbeiten Sie überraschende neue Ansätze.

Ideen kreativ kombinieren

Schon Schumpeter wusste, dass neue Ideen zu über 80 % aus der Rekombination bereits vorhandener Ideen und Ansätze entstehen. Oft hilft es, sich mit Expert:innen für Entwicklungen und Zukunftstrends zu vernetzen. Die Herausforderung: Versuchen Sie diese Entwicklungen in Ihre Lösungsideen mit einzubeziehen und kombinieren Sie unterschiedliche Ansätze miteinander. Das Ziel: Denken Sie ein paar Jahre voraus. Welche weiteren Entwicklungen sind wahrscheinlich und was passiert, wenn sie eintreffen – oder miteinander kombiniert werden.

Entwickeln Sie Konzepte für Innovationsbereiche, die von Ideation über Lean Innovation und die Umsetzung nach agilen Methoden Ihre Ideen erfolgreich in die Praxis bringen.

Trends proaktiv nutzen​

Werden Trends frühzeitig erkannt und genutzt, verhelfen sie zu entscheidenden Vorteilen. Ignorieren oder verpassen Sie sie, können sich enorme Risiken und Gefahren daraus entwickeln. Aber welche Trends dürfen nicht ignoriert werden und worin liegt ihr Einfluss?
Zwei Arten von Trends sind wichtig, um einen Mehrwert zu schaffen:

  • Beeinflussende Trends: Sie wirken sich auf die Bedürfnisse wichtiger Stakeholder, wie Kunden und Mitarbeitende, aus und beeinflussen deren Erwartungen. Zwei Beispiele: Die Mitarbeitenden haben beispielsweise das Arbeiten aus dem Home Office schätzen gelernt und daraus eine klare Erwartung an ihre Arbeitgeber für flexible Arbeitsformen abgeleitet. Automobil-Kunden, für die nachhaltiges Handeln wichtig ist, wollen keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr akzeptieren, sofern ihnen mit den E-Autos dazu eine leistungsfähige Alternative angeboten wird.
  • Befähigende Trends: Über sie entwickeln wir unsere Fähigkeiten und Ressourcen aktiv weiter. Beispiel: Softwaretools für Webmeetings und Teamarbeit und virtuelle Whiteboards können uns befähigen, die Erwartungen der Mitarbeitenden an flexiblere Arbeitsformen zu erfüllen.

Gerade Kunden entscheiden sich nur dann für das Unternehmen und dessen Angebote, wenn es ihnen im Vergleich zu anderen verfügbaren Alternativen einen echten Mehrwert bietet. Fokussieren Sie bei der Suche nach relevanten Trends drei Schwerpunkte:

  1. Future Technologies: Neue Technologien und Softwaretools, die echte Mehrwerte bringen und sich wirtschaftlich rechnen.
  2. Future of Work: Neue Arbeitsmethoden und -ansätze, die das Potenzial der Mitarbeitenden für Ihre Ziele zur vollen Entfaltung bringen
  3. Sustainable Future: Ökologische, ökonomische und soziale Anforderungen, an denen wir uns ausrichten wollen oder sogar müssen

Für Unternehmen am „Puls der Zeit“ zeigen sich vielfältige Chancen:

  • Ihre Wertschöpfung bleibt state-of-the-art. Performanz und Kosten sind wettbewerbsfähig
  • Ihre Produkte und Dienstleistungen treffen den Bedarf Ihrer Kunden. Sie nehmen dem Wettbewerb Marktanteile

NIE ZUFRIEDEN SEIN: STAY HUNGRY ​

Kennen Sie das aus Ihrem Leben? Über 80 % unseres Alltages sind etablierte Routinen. Wie Hirnforschende ermittelt haben, sind wir dann im Autopilot unterwegs und wiederholen bewährte Verhaltensmuster. Was funktioniert, wird wiederholt. Warum auch in Frage stellen, was sich bewährt hat.
In Unternehmen gibt es vergleichbare Muster. Die oft angepriesene „Konzentration auf Kernkompetenzen“ führt dazu, dass völlig neue Ansätze und Ideen einen schweren Stand haben.
Für Unternehmen steckt darin eine große Gefahr denn der Wirtschafts-Darwinismus kennt keine Gnade. „Wer nicht mit der Zeit geht – geht mit der Zeit“, soll Carl Josef „Necko“ Neckermann gesagt haben – mit der späteren Ironie, dass sein Versandhandel genau diesen Weg ging.
Die entscheidende Frage: Wenn Erfolg satt macht und Gewohnheiten nur schwer zu verändern sind – wie schafft es Ihr Unternehmen hungrig zu bleiben?
Die Antwort ist einfach: Das Management muss die permanente Weiterentwicklung einfordern und vorleben. Die bereits geschilderten Impulse helfen ebenfalls:

  • Der Nordstern zeigt auf, wo das Unternehmen sich weiter hin entwickeln möchte
  • Die systematische Beschäftigung mit Trends sensibilisiert für neue Chancen und Risiken
  • Das Umfeld für Neues signalisiert, das Entwicklung durch Erneuerung dazu gehört

So entsteht ein Mindset aller Mitarbeitenden, dass den aktuellen Stand des Unternehmens lediglich als Übergangsstufe zur nächsten Weiterentwicklung betrachtet.

Darüber hinaus kann ein radikales Gedankenexperiment nach der „Pre Mortem“ Methode helfen:
Die Aufgabe: „Kill your company!“

Extra-Tipp:

Sie können bei uns Design Thinking als Methode lernen - und Design Thinking als Service nutzen. Dafür bringen wir kreative Ideengeber aus der SALT AND PEPPER Gruppe mit und erarbeiten mit Ihren Mitarbeitenden gemeinsam neue und unerwartete Lösungsansätze für Ihre Herausforderungen.

Wie hilft Ihnen das? Es bringt nutzbare Lösungsansätze + Methodenwissen in Kombination

WITH RHYME AND REASON

Für alle Kreativköpfe mit Hang zur Lyrik gibt es die Themenkomplexe dieser Seite auch noch als Business Rhyme. Aus der Feder unseres Geschäftsführers Arne Engelbrecht leiten sie mit etwas Humor durch die Themen - Viel Spaß!

NORDSTERN IN A NUTSHELL

Manch einer fragt: „Was ist der Sinn,
warum ich hier auf Erden bin“
„Was ist hinter allem der Lohn
was treibt meine Motivation“

„Warum springe ich aus dem Bett
was wär‘ als Ziel so richtig „fett“
wo arbeite ich denn d‘rauf hin
wo ich ein Teil von Großem bin

Das gleiche gilt für Unternehmen
nun gut – nicht für die ganz Bequemen
aber für die besonders wachen
die den Unterschied ausmachen

Raus geht es aus der Komfortzone
mit Leidenschaft und Mut – nicht ohne
Wir kommen halt erst recht in Schwung
kurz vor der Überforderung

Wissenschaft hat längst bewiesen
Glück ist dort gehäuft wo Riesen-
aufgaben und Hürden warten
die uns zwingen echt durchzustarten

Wenn Träume keine Angst Dir machen
können Sie auch nichts entfachen
sie sind dann schlicht nicht groß genug
für mehr als einen Atemzug

Sinek empfiehlt WHY HOW WHAT
so macht man Unternehmen flott
Er sagt auch dass es wichtig sei
dass man startet mit dem WHY

Das WHY gibt Dir Identität
es sagt WOFÜR die Firma steht
Es ist der NORDSTERN der dich leitet
und Dir den Horizont aufweitet

Das HOW steht eher für das WIE
manch einer spricht von Strategie
mit Roadmap und mit den Etappen
damit kann das WHY dann klappen

Auch klärt man hier für alle schnell
was ist denn das Geschäftsmodell
Mit Orga und mit Kernprozessen
und wer hat wichtige Interessen

Das WHAT steht dann noch für das WAS
womit machst du die Ander’n blass
was löst du denn für ein Problem
wo wird’s für Kunden jetzt bequem

Was ist der Mehrwert – was der Nutzen
was lässt denn deine Kunden stutzen
und denken das ist sagenhaft
wie das vom Hals mir Plagen schafft

Sind WHY HOW WHAT so gut verbunden
von der Idee bis hin zum Kunden
dann entsteht auch der Sinn - ihr wisst
wo jeder Teil des Ganzen ist

WO IDEEN WOHNEN,... DIE SICH LOHNEN

Das Bess're ist der Feind des Guten
steht seit Voltaire in den Statuten
Da man zumeist ja innehält,
wenn uns nichts Neues mehr einfällt

DAS ORCHESTER

Stellt sich Erfolg erst einmal ein,
erstickt er Neues oft im Keim
Ist man erst einmal Klassenbester,
läuft vieles wie in 'nem Orchester

Von oben her wird dirigiert
und notfalls auch mal eskaliert
Darunter steht vor allem fest,
was ein jeder tut und lässt

Hier spielt ein jeder für den Lohn
exakt den eingeplanten Ton
und zwar zur immergleichen Zeit
wer davon abweicht, kommt nicht weit

Doch reicht nicht "Dinge richtig machen"
Sind es inzwischen falsche Sachen
Und will man Neuland so entdecken
Bleibt man dabei ganz sicher stecken

DIE JAZZBAND

Wir müssen auch - quasi daneben
Auf Kunden und auf Trends achtgeben
Dauernd vorn so als "Best Brand"
Bleiben wir nur mit Jazz-Band

Beim Jazz geht es um‘s ausprobieren
Und nicht von oben approbieren
Es gibt auch mal 'nen schrägen Ton
ein Treibhaus für Innovation

Indem man testet und auch irrt
Und nicht gleich denkt: "Ist der verwirrt?"
Sondern begrüßt und akzeptiert
und dann zu Neuem kombiniert

UMFELD FÜR NEUES

Wir brauchen Jazz UND die Kapelle
Dann bleiben wir nicht auf der Stelle
Wir machen gut was heut' schon geht
Und auch die Zukunft, die wird "great"

WERDET FANS NEUER TRENDS

Wer in die falsche Richtung geht,
merkt oft erst spät, wenn‘s Licht ausgeht
Und wundert sich – „Was ist geschehen?
Wer soll denn das wieder verstehen?“

Oft ist dann unser Daseinszweck
als Unternehmen einfach weg
Es hat sich meist etwas gewandelt,
wenn man vorab nicht selber handelt

Schon Darwin sagt „Zum Überleben,
musst du stets nach Veränd‘rung streben
Schau stets gezielt nach neuem Land
das wartet hinter‘m Tellerrand“

Die Sicht auf Trends hilft dir versteh‘n
Worum wird‘s sich in Zukunft drehen
Von diesen Trends gibt es zwei Sorten
sie füh‘rn zu ganz verschied‘nen Pforten

BEEINFLUSSENDE TRENDS

Es gibt da die mit ‘nem Impakt
Der bringt dein Business aus dem Takt
Oder der Trend hilft dir beizeiten,
Dein Business sogar auszuweiten

Du magst das nicht? So ist das eben!
Du musst schlichtweg mit ihnen leben
Wichtig ist, dass man versteht,
was um uns ‘rum sich g‘rade dreht

BEFÄHIGENDE TRENDS

Doch gibt es auch Trends, die was nützen
und dich im Business unterstützen
Die eingesetzt dir richtig helfen,
wie sonst dem Weihnachtsmann die Elfen

Dein Business völlig neu zu denken
und dich zu neuem Vorteil lenken
Probleme lösen, Mehrwert schaffen,
statt warten und herumzugaffen

Jetzt gilt: „Kapieren statt kopieren“
Dann kann man plötzlich selbst agieren

FAZIT

Wer nicht mit der Zeit geht - geht mit der Zeit
Das klingt durchdacht doch mal gescheit
Ihr habt es selber in der Hand
„Schaut ihr -gleich Schlange- nur gebannt,

was so passiert und seid nicht schnell,
dann wird man halt Auslaufmodell“
D‘rum macht es besser mit System
versucht Trends richtig zu verstehen

Nutzt die in Trends gebund‘ne Kraft
und seht, was das dann für euch schafft

BLEIB HUNGRIG

Kate Bush sang früh schon „Gib nicht auf,
lass nicht den Dingen ihren Lauf“
Steve Jobs ging dann noch etwas weiter
und sagt: “Du bleibst dort auf der Leiter

des Erfolgs fortwährend oben,
nur beim beständig Neues proben“
„Stay hungry“ sagt‘ er nicht zum Bauch
(der kann das ja bekanntlich auch)

Wer ständig wagt - nur der gewinnt,
weil er fortwährend neu beginnt
Es scheint beim Menschsein angelegt,
dass man stets noch `nen Stein umdreht

Erfolg kann dabei auch mal lähmen
fängt man erst an sich zu bequemen
Bleibst du beim Stummfilm, kommt der Ton
erlebst Du live die Disruption

Vom lieber weiter statt zu parken
zeugt auch das Ende großer Marken
Ob Digitalfotografie
Oder Smart-Telephonie

Stets kam dann jemand neu herbei
dem war Bewährtes einerlei
Und sagt: „Was deins kann, ist nicht schwer
Aber meins kann noch viel mehr“

Es nützt dafür, aus Sicht des Kunden
zu versteh‘n, was er empfunden
hat, bei dem was er so tut
War wirklich für ihn alles gut?

Es hilft hingegen kein Befragen
Er kann schließlich nicht immer sagen,
was ganz genau noch besser wäre
Ganz neu zu denken ist die Lehre

Denn kann er nicht artikulieren,
können wir doch antizipieren
und mit Ideen und Leidenschaft
ergründen, was ihm Mehrwert schafft

In NeuGIER sprachlich schon enthalten
kann Fortschritt sich nur dann entfalten,
wenn Gier - wenn Lust am „besser machen“
uns hilft beim Leidenschaft entfachen

Nutz deine Welt sie zu gestalten
Es wär doch schad‘ nur zu verwalten
Und gib Acht, dass du nicht vergisst,
dass dann die Welt noch besser ist!

NEHMEN SIE KONTAKT AUF

Gerne beraten wir Sie zu diesen und andern Themen. Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt mit uns auf, dann finden wir gemeinsam heraus, wie wir Ihnen weiterhelfen können.

Wir freuen
uns auf Sie.
#gerneperDu

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